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Freitag, 6. Januar 2012

Heilige Drei Könige - Epiphanias

Heute am 6. Januar ist nochmal ein wichtiger Tag in der Weihnachtszeit. Er markiert das Ende oder das nahende Ende - manchmal ist es nämlich erst der auf Epiphanias folgende Sonntag - des Weihnachtszirkels. Hier im deutschen Raum verbindet man den 6. Januar mit der Ankunft der Heiligen Drei Könige in der Krippe zu Bethlehem. Für diejenigen, die zuhause eine Krippe aufgestellt haben, war das dann auch der Tag, um die Figuren der Weisen aus dem Morgenland dazu zu stellen.

Die Nacht zum 6. Januar ist auch die letzte der 12 Rauhnächte, die in der Weihnachtszeit in jeder Nacht eine Verbindung zum entsprechenden Monat des kommenden Jahres herstellen. So sollen die Träume, die man in den Nächten eins bis zwölf träumt, eine Vorschau auf die kommenden Monate eins bis zwölf sein.

Jetzt ist auch die Zeit gekommen, wo man den Weihnachtsbaum nun guten Gewissens abdekorieren darf und die Weihnachtsdekoration so langsam wieder in den "Winterschlaf" geschickt wird. Wer mag, darf auch gerne noch bis Sonntag seine Festdekoration behalten, ohne Bedenken haben zu müssen, was die Nachbarschaft denkt.

Mancherorts zogen heute die Sternsinger von Haus zu Haus und sammelten Spenden für wohltätige Zwecke. Dieser Brauch wird aber wohl eher in ländlichen Gegenden gepflegt, bei uns in der Stadt bekommt man davon nichts mit. Da gab es höchstens das Dreikönigstreffen der FDP.

Somit wird auch dieser Blog nun wieder langsam eingepackt und eingemottet, um dann gegen Ende des Jahres wieder aus der Versenkung geholt zu werden. Es kann aber sein, dass man zwischendurch mal etwas zu lesen bekommt, auch wenn es mitten im Hochsommer ist. Nämlich genau dann, wenn mir etwas zum Thema Weihnachten einfällt und ich nicht warten könnte, bis die Weihnachtszeit wieder da ist.

Bis zum Beginn der nächsten Weihnachtszeit wünsche ich allen meinen Lesern und Leserinnen alles Gute und freue mich auf ein Wiedersehen in ein paar Monaten!

Eure Sabine von der Weihnachtsbloggerei

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Dienstag, 3. Januar 2012

Weihnachtliche Nachlese: Wohin mit den Geschenken?

Auch das kennt man ja nach Weihnachten: Massenweise Geschenke, aber ein gewisser Prozentsatz ist immer dabei, mit dem man absolut nichts anfangen kann. Sei es weil man dieses Buch nun schon in vierfacher Ausfertigung hat, das Spiel einen thematisch absolut nicht vom Hocker reißt oder weil die Klamotten von der vorvorletzten Saison sind und weder als hip noch als vintage durchgehen.

Nachdem man sich artig bedankt hat und die Teile eine gewisse Zeit lang anstandshalber aufbewahrt hat - man weiß ja nie, ob die großzügige Erbtante nochmal einen Blick ins Gesamtwerk von Shakespear werfen möchte, was man von ihr zu Weihnachten bekam, kann man sich daran machen, diese Geschenke zu versilbern. Natürlich kann man sie auch weiter schenken, aber manchmal ist der Verkauf doch die bessere Alternative.

Für Bücher und Games bietet sich auch wieder Amazon an. Hier kann man aus über 180.000 Büchern und mehr als 5.000 Games den Titel aussuchen, den man gerne verkaufen möchte und sich dann ein passendes Etikett ausdrucken, das den kostenlosen Versand an Amazon möglich macht. Sobald das entsprechende Buch oder das Game dort angekommen ist und dem guten bis sehr guten Zustand entspricht, den man angegeben hat, wird einem der zuvor bekannt gegebene Gegenwert als Guthaben aufs Kundenkonto gutgeschrieben. Einfacher geht es fast nicht. Natürlich kann man sich auch den ganzen Tag auf den Flohmarkt stellen und versuchen Bücher zu verkaufen, aber bequemer ist das nicht unbedingt.

Eine andere Möglichkeit, Bücher bei Amazon zu verkaufen, gibt es hier. Da ist in der Preisgestaltung etwas mehr Spielraum, dafür hat man möglicherweise auch etwas länger zu warten, bis das gute Stück den Besitzer gewechselt hat. Aber es funktioniert natürlich auch und ist auch sehr bequem und wetterunabhängig, um beim Beispiel mit dem Flohmarkt zu bleiben.

Kleidungsstücke, die man gerne wieder loswerden möchte, lassen sich dann natürlich gut über online-Auktionshäuser versteigern - je nach Marke mehr oder weniger gut.

Mobilephones, Tablets, Spielekonsolen und natürlich auch Games und einiges mehr lassen sich gut verkaufen bei rebuy.de - dem Ankaufshop. Dort kann man natürlich genauso gut gebrauchte Waren einkaufen - wenn es nicht unbedingt nagelneu sein muss. Ein weiterer Anbieter aus diesem Bereich ist Momox. Welcher nun besser ist, kann ich nicht beurteilen. Am besten ihr schaut selbst mal rein und probiert es einfach mal aus. Ist bestimmt sinnvoller, als ungebrauchte Geschenke zuhause einstauben zu lassen...

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Weihnachtliche Nachlese - Amazon Kindle

So manch einer dürfte sich glücklich geschätzt haben, zu Weihnachten ein elektronisches Lesegerät geschenkt bekommen zu haben. Vielleicht sogar von Amazon ein Kindle. Der oder die Glückliche kann nämlich ab sofort eBooks in wenigen Sekunden direkt aufs Lesegerät laden und sofort los schmökern. Das kennt man ja, man möchte ein Buch haben und dann möglichst sofort. Da will man manchmal nicht unbedingt 3 Tage darauf warten müssen. Also entweder in den Buchhandel gehen und kaufen oder eben fast in realtime downloaden. So einfach ist das mittlerweile!

Für alle, die jetzt doch noch keinen Kindle besitzen, gibt es auch die Möglichkeit, sich gratis eine entsprechende App, das iPhone, das iPad oder den Mac downzuloaden und damit dann auch eBooks zu lesen, die unter der Kindle-Edition bei Amazon erscheinen. Vielleicht kennen es die meisten schon, ich habe es vorhin erst entdeckt und mich gefreut.

Viel Spaß beim Ausprobieren und beim Lesen der vielen eBooks! Wer erst einmal nur ausprobieren möchte, ob einem diese Art zu lesen überhaupt gefällt, fängt vielleicht am besten mit den Klassikern der Weltliteratur an, die es derzeit gratis als eBooks bei Amazon gibt.

 

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Sonntag, 1. Januar 2012

Kindle-Gratis-Tage bei Amazon

Lieber spät als nie möchte ich hier noch auf die restlichen 6 Kindle-Gratis-Tage beim Online-Händler Amazon aufmerksam machen. Es soll ja doch den einen oder anderen gegeben haben, der zu Weihnachten mit einem Kindle beschenkt wurde, diesem eReader von Amazon, mit dem man elektronische Bücher lesen kann. Eine ganze Bibliothek in der Handtasche kann man sich mit diesem Gerät wirklich jede Pause zunutze machen und lesen, was immer man an Lesestoff auf diesem Reader abgespeichert hat.




Nicht nur, dass die elektronischen Bücher ein wenig preiswerter sind als die papiernen, nein, man kann auch wirklich Regale voller Lesestoff einfach auf diesem handlichen Reader speichern und damit vielleicht zukünftig auf den einen oder anderen Meter Regalwand verzichten. Womit vielleicht Platz frei wird für ein neues Sofa oder ein schönes Kunstwerk...

So, aber eigentlich wollte ich ja auf diese Aktion hinweisen, die noch bis zum 6. Januar 2012 läuft: Kindle-Gratis-Tage bei Amazon. Seit dem 25.12.2011 gab es jeden Tag eine andere Überraschung, aber immer ein eBook für den Kindle gratis. Man bekommt jeweils nur das Angebot für den aktuellen Tag zu sehen und die Vorschau für den nächsten Tag. Also einfach täglich reinschauen, vielleicht ist etwas dabei, was man unbedingt haben möchte. Es kostet ja nichts!

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Neujahrswünsche 2012

Die Weihnachtsbloggerei wünscht allen ein frohes neues Jahr!






2012 gibt es sogar 366 Tage lang die Chance, das Beste aus seinem Leben zu machen! Also, packen wir's an!


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Samstag, 31. Dezember 2011

Guten Rutsch ins Jahr 2012

Jetzt sind es noch knapp 8 Stunden und dann befinden wir uns schon im nächsten Jahr. Wie schnell das doch wieder gegangen ist - rückblickend!

Bevor ich mich jetzt in wehmütigen Rückblicken verliere und hoffnungsvolle Zukunftsperspektiven verbreite, wünsche ich lieber allen meinen Leserinnen und Lesern einen

guten Rutsch ins Jahr 2012

Feiert schön oder geht früh ins Bett - ganz wie es Euch beliebt! Es soll ja auch Menschen geben, die ausgerechnet am 31.12. eines Jahres weit vor Mitternacht eine bleierne Müdigkeit spüren, obwohl sie sonst das ganze Jahr über meistens nach Mitternacht zu Bett gehen...

Wie auch immer - alles Gute für das neue Jahr!

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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Im zeitlichen Niemandsland zwischen den Jahren



Ob das wohl nur mir so geht oder auch anderen? Die Zeit zwischen Weihnachten und längstens bis zum Dreikönigstag kommt mir immer so vor wie in einer anderen Dimension, einfach nicht von dieser Welt. Auch bevor ich noch wusste, dass nun die Raunächte angebrochen sind, die ja ohnehin etwas ganz besonderes im Jahresverlauf darstellen und viel durchlässiger zu einer anderen Welt sind als normale Nächte - so zumindest liest man es in Büchern aus eingeweihten Kreisen.





Passend zu dieser Stimmung waren wir gestern dann auch ein wenig wandern, passend auch das Gebiet, ein Hochmoor auf der schwäbischen Alb und zur Krönung das Ganze auch noch kurz vor der Dämmerung. Man kann sich also wirklich bildhaft sämtliche herumgeisternden Dämonen der Raunächte einbilden, was die Kurzwanderung natürlich überaus spannend macht.



Wie schön war es doch dann, als wir dann am frühen Abend in einem wunderschönen denkmalgeschützten Gasthaus einkehren und deftigen Zwiebelrostbraten mit Röstkartoffeln zu uns nehmen konnten. Ich war dort schon längere Zeit nicht mehr, aber es war behaglich und gemütlich wie ich es in Erinnerung hatte. Genau der richtige Ort, um das Jahr so langsam ausklingen zu lassen.



Wir waren übrigens im "Alten Rathaus" in 73230 Kirchheim/Nabern, absolut zu empfehlen. Wer von weiter her kommt, kann direkt nebenan im ArtHotel Billie Strauss übernachten - sofern es freie Zimmer gibt.


   

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Dienstag, 27. Dezember 2011

Weihnachten 2011

Hoffentlich hattet Ihr auch so schöne Feiertage wie wir - mit Geschenke auspacken, freuen, schlemmen, naschen, wärmendem Ofen, Glühwein und Punsch und jede Menge Spaß!

Hier eine kleine Bilderserie über unser Weihnachten - leider sind nur ca. 20 % der Bilder einigermaßen scharf geworden...


Erstmal den Baum fällen und zurecht stutzen, damit er auch in den antiken Christbaumständer reinpasst. Schutzbrillen nicht vergessen, ganz wichtig, wenn man keine Holzsplitter und Tannennadeln in die Augen bekommen möchte.




Der Weihnachtsbaum ist geschmückt - vom Kind...





Der Kaminofen ist angeheizt und gibt mollig warm - genau richtig um gemütlich aufs Christkind zu warten.



Die prasselnden Flammen haben etwas hypnotisches an sich. Ich jedenfalls könnte stundenlang zusehen, wie das Holz vom Feuer gefressen wird.



Vor der Bescherung gibt es auf jeden Fall noch etwas zu essen. Der Tisch ist schon gedeckt, die Fleischküchle, der Kartoffel- und der Gurkensalat haben zwei Frauen den ganzen Nachmittag beschäftigt. Achja, zum Nachtisch gibt es dann noch Apfelküchle in Bierteig (mit Wein statt Bier) und ohne Vanille-Eis.



Der Adventskranz brennt auch noch und sieht ziemlich lecker aus. Man könnte meinen, das Zeug wäre jetzt da um es zu vernaschen. Pustekuchen, ist alles mit Klarlack übersprüht!



Im Garten gibt es nach dem Essen dann noch eine Runde Glögi (finnischer Beerenglühwein) und Kinderpunsch, während wir darauf warten, dass das Christkind endlich die Geschenke unter den Baum legt. Wir haben dauernd in den Himmel gestarrt und nach irgendwelchen auffälligen Lichtern Ausschau gehalten. Aber den Feuerschweif der Sojus-Rakete haben wir nicht entdeckt.



Endlich! Das Christkind war da und hat die Päckchen unter den Baum gelegt! Jetzt kann die Auspackerei beginnen.



Das Geschenke auspacken macht doch ganz schön müde. Schön, wenn man dann eine weiche Decke hat, auf der man es sich vor dem Ofen bequem machen kann.



Kaminofen und Weihnachtsbaum mit echten Kerzen leuchten in inniger Eintracht gemütlich vor sich hin.



   

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